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Soja !

Die Sojabohne wird aufgrund ihres hohen Eiweissgehalts seit den 1970er Jahren in der Fleischproduktion als Futtermittel eingesetzt. Die Folgen der expandierenden Agrarindustrie für Umwelt und Gesellschaft sind gravierend. Doch es geht auch anders.


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Sonein !

Die weltweit gestiegene Nachfrage nach Soja liess in Nord- und Südamerika riesige Sojawüsten entstehen. Die Monokulturen verdrängen Kleinbauern und die ursprüngliche Flora, fördern den Einsatz von Agrargiften und schaffen kaum Arbeitsplätze.


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Kontaminierung

In der Biosoja der Bauern von Capanema finden sich Spuren von Endosulfan. Zunächst wurden die Bauern verdächtigt, das Gift selbst angewendet zu haben. Doch die Untersuchungen haben sie vollständig entlastet: Die konventionellen Bauern und der Regen sind schuld.


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Bio in Capanema

In Capanema stellten Kleinbauern zu einem Zeitpunkt auf nachhaltige Produktion um, als Bio auch in Europa noch fast kein Thema war. Über Jahre bauten Sie sich einen Markt für Biosoja auf. Diesem droht aufgrund von Endosulfan-Spuren in der Ernte jetzt allerdings der Kollaps.


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Geschichte Capanemas

Die BewohnerInnen Capanemas waren einst MigrantInnen auf der Suche nach fruchtbarem Land. Kaum hatten sie dieses gefunden, wurde es ihnen von Holzkonzernen streitig gemacht. In der "Revolte der Siedler" von 1957 gelang es den Bauern jedoch, ihre grossen Gegenspieler in die Flucht zu schlagen.


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Gefährliche Pestizide

Die Petition der Kleinbauern aus Capanema fordert das sofortige Verbot von Endosulfan, Paraquat und Methamidophos. Alle drei Substanzen sind hochgiftig.


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